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Safe Delivery App rettet Frauen das Leben

Die Angst vor der sich verbreitenden Kommunikationstechnologie steigt, doch gleichzeitig rettet sie leben. Ein Beispiel ist die Safe Delivery App.

Besonders Menschen in Entwicklungsländern haben mit mangelnder Ausbildung und schwacher Infrastruktur zu kämpfen. Viele medizinische Eingriffe, die für europäische Verhältnisse einfach sind, sind für Entwicklungsländer eine Herausforderung, die nicht selten mit dem Tod enden. Die dänische „Safe Delivery App“ setzt an diesen Punkt an und will Schwangeren helfen.

Safe Delivery App

Fast alle Frauen und Ungeborene, die aufgrund von Komplikationen während der Schwangerschaft sterben, kommen aus Entwicklungsländern. Die Safe Delivery App ist ein Trainingstool, welches die Sterblichkeitsrate von Schwangeren und ihren Neugeborenen verringern soll. Das derzeitige Problem besteht darin, dass die Geburtshelfer mäßig bis nicht ausgebildet sind. Die Safe Delivery App bietet ihnen Videos mit Instruktionen und Hinweisen, wie sie einfache medizinische Handgriffe durchführen können. Die App ist in Englisch sowie in einigen lokalen afrikanischen Sprachen verfügbar und leicht verständlich aufgebaut, sodass sie jeder verstehen kann.

Wie funktioniert die Safe Delivery App?

Smartphone und Internet in Afrika

Weltweit steigen die Vernetzung und der Ausbau der Kommunikationstechnologie, so auch in Afrika. Die Wachstumsrate ist in diesem Kontinent in den letzten zehn Jahren enorm gestiegen. Etwa 650 Millionen Menschen haben mittlerweile einen Zugang zu Mobiltelefonen. Die Safe Delivery App wird kostenfrei angeboten, sodass eine bessere Verbreitung garantiert ist. Mithilfe solcher Apps werden jetzt, aber vor allem zukünftig, Weichen gestellt, um Distanzen und mangelnde Ausbildungen auszugleichen.

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