Hibbelinchen und Sybac Solar

2014 wird ein spannendes Jahr, hat sich doch die neue Bundesregierung zum Ziel gesetzt, den Ausbau neuer Energien noch weiter voranzutreiben. Ein spannendes Feld, handelt es sich doch hier um ein hochkomplexes Thema, welches ein durchschnittliches Hibbelinchen nicht leicht versteht.

Was macht die Frau also, wenn sie sich mit Ende 30 ein typisches Reihenhaus zulegt, auf dessen Dach sie (wegen ihres Öko-Gewissens) eine Solaranlage bauen lassen will, damit zusätzlich auch noch die Haushaltskasse ein bisschen gefüllt wird? Da sie, besonders im Zeitraum kurz vor der Geburt sowie während des ersten Lebensjahres ihres Kleinkindes, viel Zeit hat, surft sie im Netz und informiert sich im Social Web über Firmen wie Sybac Solar.

Da der gesamte Markt der erneuerbaren Energien solch ein undurchsichtiges Feld ist (und bislang keiner so wirklich verstanden hat, ob die EEG-Umlage nun gut oder schlecht ist), kommt dem Social Web die Funktion als Aufklärungs- und Beratungsmedium zu. Nutzer tauschen sich über ihre Erfahrungen mit Firmen wie Sybac Solar aus, bewerten die Unternehmen, wenn sie dort bereits gearbeitet haben, vergleichen Anbieter und geben ihre Tipps und Erfahrungen weiter. Problematisch wird es dann, wenn das Hibbelinchen im Netz nur auf Stuttgarter Wutbürger und Angstgartenzwerge trifft, die nur ihre negativen Erfahrungen teilen wollen oder schlimmstenfalls falsche Gerüchte streuen (und wir alle wissen, dass sich Negativ-Schlagzeilen viel schneller verbreiten – bad news are good news). Dann hilft es unserem Hibbelinchen nur, wenn Firmen wie Sybac Solar selbst im Web aktiv sind und dort als offener Ansprechpartner zur Verfügung stehen. Vielleicht hat das Hibbelinchen ja auch etwas falsch verstanden und Sybac kann ihr dann nur kommunizieren, dass das Dach ihres Reihenhauses schon mindestens 800 m² groß sein müsste, damit dort eine Dachanlage von Sybac installiert werden könnte. Aber Sybac hat natürlich auch ein Social Media Monitoring aufgesetzt und schon längst herausgefunden, dass nicht nur Hibbelinchen, sondern auch wir, über sie schreiben.

Der Immobilienmarkt und insbesondere der Markt für erneuerbare Energien ist intransparent, doch mit ein paar Guerilla-Aktionen und der Kraft von Social Media kann viel bewegt werden. Firmen wie Sybac Solar sollten das Social Web für und nicht gegen sich nutzen und gerade sensible Themen wie die Energiewende oder die Solarenergie als wichtiger Bestandteil des Energiemixes proaktiv platzieren. Dann wüsste das Hibbelinchen auch schon längst, dass Sybac Solar sich transparent gibt und sich unlängst freiwillig vier Solarkraftwerke vom TÜV Rheinland hat zertifizieren lassen.

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